DGZ 004 – Rechtschreibfehler

Dieses mal spielen wir Deutschlehrer und nörgeln über die größten Fauxpas’ der deutschen Sprache und ihrer Anwender. Vielleicht könnt ihr ja sogar noch was dabei lernen?

Shownotes

Die Shownotes wurden mit der Software shownotes erstellt. Die Lizenzen der verwendeten Logos finden sich hier

logo wi­der­na­tür­lich

  • Platz 10 [00:01:13]

logo Neologismus logo Seit / seid logo Dass / das logo Tod logo Tot logo their logo they’re logo you’re logo your logo Dyskalkulie logo Legasthenie

  • Platz 9 [00:05:57]

logo Französische Sprache logo Porte­mon­naie, Port­mo­nee, das

  • Platz 8 [00:07:40]

logo pa­r­al­lel logo Parallelität

  • Platz 7 [00:09:32]

logo Libyen logo Charisma

  • Platz 6 [00:10:57]

logo nämlich logo dämlich logo herr­lich

  • Platz 5 [00:12:15]

logo Rhythmus (Musik) logo Schlagzeug logo Theater logo Mnemonic logo Thron

  • Platz 4 [00:14:45]

logo Inbus logo Akronym logo Bauer & Schaurte Karcher logo Thabo Mbeki

  • Platz 3 [00:16:49]

logo Akustik logo Akku logo Buchstabierwettbewerb logo Xanthippe logo Amerikaner (Gebäck) logo Berliner Pfannkuchen logo Eierkuchen logo Krapfen logo Monty Python logo Kuss

  • Platz 2 [00:20:50]

logo Obelix logo Romulus und Remus logo Obolus logo Maha

  • Platz 1 [00:22.50]

logo Galerie (Kunst) logo Paris logo Gallery logo Model logo Modell logo Galeere logo Rezension logo Rezession

5 Gedanken zu „DGZ 004 – Rechtschreibfehler

  1. Zu Eurem Platz 10 – Gleichklingende Wörter. Im Englischen habe ich immer Schwierigkeiten “then” und “than” auseinander zu halten. Ich habe es bis jetzt nicht hinbekommen mir das mal zu merken, obwohl ich weiß, dass ich hier Schwierigkeiten habe.

    Noch eine Frage dazu, woher habt ihr den Begriff “Phonomonotone” für derartige Wörter? Ich konnte zu diesem Begriff nichts finden (vielleicht auch falsch geschrieben ;-)) Allerdings kenne ich den Begiff: “Homophon”.

    Ein weiteres Beispiel auf das ich immer wieder gern treffe: Englisch: “address”; Deutsch “Adresse” (also einmal zwei “d” und einmal nur eines).

    Ich glaube, dieses Thema ist fast unerschöpflich und Eure Liste ist schon mal ein schöner Anfang.

    (Krapfen/Pfannkuchen/Berliner/… heißen im Englischen doch Donut/Doughnut, oder?)

    1. Für then und than gibt es eine ganz leichte Eselsbrücke: I am heavier than you. Also: ich bin schwerer als du. In beidem (als und than) steckt ein a, so kann man sich das merken 😉

      Die Phonomomotone heißen auch nicht so. Wir haben ja gesagt, wer weiß, wie die wirklich heißen, solle es in die Kommentare schreiben 🙂 Homophon war aber nicht gemeint! 😉

  2. Die Sprecher der Tagesschau sagen ganz sicher nicht “Lübien”, höchstens aus Versehen. 🙂 Denn deren Aussprache orientiert sich an der vielbesungenen (und tatsächlich ausgesprochen coolen) ARD-Aussprachedatenbank, die für gefühlt alles mindestens zwei Aussprachevarianten mit Lautschrift und Hörbeispiel bereit hält.

  3. Bei den Plätzen 3 und 4 bin ich zugegeben auch Gelegenheitstäter, ansonsten habe ich mir die restlichen Schreibweisen eurer Liste erfolgreich beeselsbrückt oder schnöde eingehämmert. Immer wieder innehalten muss ich beim Schreiben des Wortes “Appetit”, da stellt mir sowohl die Anzahl der Ps wie auch der Ts gerne mal eine Stolperfalle.

    Eure englischen Beispiele sind für mich auch immer ein rotes Tuch, dabei ist es doch gar nicht so schwer, das richtig zu machen. In letzter Zeit sehe ich auch immer öfter Fehler bei der Verwendung von “apart (from)” und “a part (of)”.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.